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Abkühlung am Immobilienmarkt

Posted by K.IM on November 25, 2014 in Allgemein
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Abkuehlung_ImmobilienmarktSteigen die Preise auf dem Immobilienmarkt noch weiter? Wird es eine weitere Verknappung des Angebots geben? Oder ist die heiße Phase vorbei und es droht eine Abkühlung? Im Moment herrscht eine große Unsicherheit, wohin der Weg gehen wird. Aber ist nicht allein das Gerede über Unsicherheiten schon ein Zeichen für den beginnenden Abschwung? Während in den Sommermonaten jede Immobilie noch ohne Skrupel gekauft wurde, ist jetzt Zurückhaltung angesagt.

Analyse erwartet Abkühlung auf dem Immobilienmarkt

Die Wirtschaftswoche präsentiert diesbezüglich eine IVD-Analyse, wonach der Immobilienzyklus in Deutschland seinen Höhepunkt längst überschritten hat. Den Preisen und Mieten geht langsam die Luft aus, was laut der IVD-Analyse an den geringeren Steigerungsraten erkennbar ist.

Hier der Link zum Artikel der Wirtschaftswoche:
https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilien-heisser-markt-kuehlt-ab/10976362.html

Tipp: Bodenrichtwert im Internet

Posted by K.IM on November 10, 2014 in Immobilienbewertung, News
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Bodenrichtwert onlineImmobilienwerte bestehen prinzipiell aus den beiden Komponenten Bodenwert und Gebäudewert. Der Bodenwert ist heutzutage relativ einfach über den so genannten Bodenrichtwert, welcher von den Gutachterausschüssen ermittelt und veröffentlicht wird, bestimmbar. Viele Bundesländer veröffentlichen die von den Gutachterausschüssen ermittelten Bodenrichtwerte mittlerweile im Internet, so dass eine Online-Abfrage für jedermann möglich ist. Ein Online-Angebot der Bundesländer finden Sie unter dem nachfolgenden Link.

Bodenrichtwert im Online-Angebote der Bundesländer:

https://www.bodenrichtwerte-boris.de/borisde/?lang=de

Immobilien bringen nur magere Rendite

Posted by K.IM on November 04, 2014 in Miete, News
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Mietshaus_Immobilien_magere_RenditeEine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass die Vermietung von Immobilien für die meisten Eigentümer unrentabel ist. Etwa 8,5 Prozent der Eigentümer erzielen negative Renditen, d.h. sie machen Verluste. Für 24,6 Prozent der Eigentümer liegt die Rendite bei Null Prozent. Weitere 20,7 Prozent erzielen Renditen zwischen Null und zwei Prozent. Damit liegen die Renditen von mehr als 50 Prozent der Immobilieneigentümer unter der Inflationsrate. Laut der Studie des DIW werfen nur etwa 18 Prozent der Immobilien eine Rendite von mehr als 5 Prozent ab. Im Vergleich zum Aufwand, den eine Vermietung mit sich bringt, ist das eine äußerst magere Bilanz. Da sollte man sein Geld doch besser unter der Matratze deponieren, denn der Aufwand dafür hält sich in Grenzen.

Mehr Infos unter:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/magere-renditen-jeder-dritte-vermieter-macht-mit-immobilie-keinen-gewinn-13158425.html

Megatrends der Immobilienmärkte – Demografische Entwicklung auf Platz 1

Posted by K.IM on Oktober 29, 2014 in Immobilienmarkt, News
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Megatrends_Immobilien_demographischer_WandelDie Deutsche Hypothekenbank hat untersucht, welche langfristigen, zukünftigen Megatrends den wirtschaftlichen Erfolg einer Immobilie beeinflussen werden. Wie nicht anders zu erwarten war, liegt die demografische Entwicklung auf Platz 1 der Trends. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten der Wertewandel und der technologische Fortschritt.

Megatrends beeinflussen Erfolg von Investitionsstrategien

Die demografische Entwicklung mit dem zu erwartenden Bevölkerungsrückgang führt zu einer geringeren Zahl an Haushalten und damit auch zu einer reduzierten Nachfrage nach Wohnimmobilien. Dies gilt insbesondere für Wohnungen im ländlichen Raum und kleineren Städten in den ostdeutschen Bundesländern. Die Ballungsgebiete profitieren von der zunehmenden Urbanisierung. Nachfrage und Kaufkraft werden sich im Wesentlichen dort konzentrieren.

Der Wertewandel führt zu einer zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft. Kleinere Lebensgemeinschaften und Ein-Personen-Haushalte verdrängen zunehmend die traditionellen Familienstrukturen. Dementsprechend werden die Haushalts- und Wohnungsgrößen sinken. Die Preise und Mieten für kleinere Wohneinheiten werden steigen, vor allem dann, wenn der technologische Fortschritt in die Wohnungen integriert wird. Vernetzung und Smart Homes sind hier die Stichworte.

Der Untersuchungsbericht der Deutschen Hypothekenbank, der Pflichtlektüre für jeden Immobilienkäufer ist, kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden:

https://www.deutsche-hypo.de/wp-content/uploads/2014/10/Deutsche_Hypo_GM_Megatrends_02.pdf

Dämmung von Gebäuden ist zu teuer

Posted by K.IM on Oktober 27, 2014 in Energieeinsparung, News
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Dämmung_Gebäude_AltbauDie Bundesregierung will den Energiebedarf von Häusern senken. Ein Kernaspekt dabei ist die Dämmung von Gebäuden, über deren Vor- und Nachteile in letzter Zeit häufig gestritten wurde. Auch das ARD-Magazin Panorama hat sich mit der Dämmung beschäftigt.

Fazit: Die Dämmung von älteren Gebäuden rechnet sich in der Regel nicht. Die Investitionskosten sind so hoch, dass sie in vielen Fällen nicht über die Mieteinnahmen gedeckt sind.

Immobilienaktien

Posted by K.IM on Oktober 22, 2014 in Immobilienblase, News
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Immobilienaktien Kurs VerlaufDie zahlreichen Krisenherde in der Welt und die wirtschaftlichen Prognosen führen momentan zu erheblichen Kursverlusten an den Börsen. Wohin also mit dem Geld, wenn man eine sichere Anlagemöglichkeit sucht? Eine Alternative ist das „Betongold“, also die Investition in eine Immobilie. Und wenn man sich keine eigene Immobilie leisten kann, dann kauft man sich eben Anteile an Immobilien oder Immobiliengesellschaften.
 

Immobilienaktien – eine sichere Anlage?

Vorsicht: auch die Immobilienaktien scheinen „heiß gelaufen zu sein“. In einigen Ballungsgebieten wird schon vor einer drohenden Immobilienblase gewarnt. Wenn es nach dem so genannten Schweinezyklus geht, ist die Angst vor einem Einbruch der Immobilienpreise gerechtfertigt. Der oft zitierte Schweinezyklus dauert sieben Jahre. Danach kehrt sich die Preistendenz um.

Seit 2008 steigen die Immobilienpreise…

Hier ein Beitrag der ARD zum Thema Immobilienaktien:

https://boerse.ard.de/anlagestrategie/branchen/renaissance-der-immobilienaktien100.html

K.IM Update 3.02 erschienen

Posted by K.IM on Oktober 20, 2014 in Immobilienbewertung, News
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Wir freuen uns, Ihnen das Update 3.02 unserer Immobilienbewertungssoftware K.IM – kompakte Immobilienbewertung – zur Verfügung stellen zu können.

Highlights des Updates 3.02:

  • noch einfachere Benutzerführung
  • Handbuch zur Immobilienwertermittlung kostenlos integriert
  • Optimierter Verkehrswertbericht (Beispielbericht ansehen)
  • ein Produkt, ein Preis: nur 269 EUR (für Neukunden)

Sie können K.IM 3.02 hier bestellen

www.kim-bestellen.de

oder 10 Tage lang in vollem Umfang testen:

Testversion anfordern

Für Bestandskunden ist das Update kostenlos.

Ihr K.IM Team

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Mietpreisbremse wirklich sinnvoll?

Posted by K.IM on Oktober 08, 2014 in Miete, Mietwohnung
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Mietpreisbremse wird Gerichte beschaeftigenIn vielen Ballungsgebieten herrscht ein Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen. Vermieter nutzen den Mangel aus, indem sie angeblich weit überhöhte Mieten verlangen. Um der Explosion der Mietpreise Einhalt zu gebieten, plant die Bundesregierung die Einführung einer Mietpreisbremse. Demnach soll die Miete bei Neuvermietungen nur noch zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausnahmen gelten für Neubauwohnungen und umfassend modernisierte Wohnungen. Falls Bundestag und Bundesrat dem zustimmen, soll die Mietpreisbremse im Frühjahr 2015 kommen. Die von der Mietpreisbremse betroffenen Gebiete sollen dann von den Ländern festgelegt werden.

In der Fachwelt wird über den Sinn der Mietpreisbremse heftig diskutiert. Es stellt sich vor allem die Frage, wer eigentlich die Einhaltung kontrollieren soll. Vermutlich funktioniert die Kontrolle nur über den Gang vors Gericht. Hier ist dann Geduld gefragt, denn die Prozesse können sich wegen der ohnehin schon vorhandenen Überlastung der Gerichte über Monate, wenn nicht sogar über Jahre hinziehen. Außerdem gibt es in vielen Städten keinen rechtskonformen Mietspiegel, so dass vielerorts auch die korrekte Höhe der ortsüblichen Miete zum Zankapfel wird. Die Sachverständigen für Mietpreisbewertungen werden sich über volle Auftragsbücher freuen können.

Was denken die Experten über die Mietpreisbremse?

Viele Fachleute sind sich einig: Die steigenden Mieten basieren auf den Sünden der Vergangenheit, in der die Politik den Bedarf an Neubauwohnungen schlichtweg ignoriert hat. Jetzt wird der in den letzten Wahlen versprochene schnelle Aktionismus an den Tag gelegt. Es ist fraglich, ob der Aktionismus überhaupt bei der betroffenen Klientel ankommt oder ob die Vermieter nicht neue Schlupflöcher finden, um angemessene Renditen zu erzielen.

Verkehrswertbericht für Makler und Finanzberater

Posted by K.IM on September 17, 2014 in Immobilienbewertung, Makler, Verkehrswert
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K.IM Verkehrswertbericht zur ImmobilienbewertungVon Maklern und Finanzberatern wird heutzutage in der Regel verlangt, dass sie den Verkehrswert bzw. Marktwert einer Immobilie treffsicher ermitteln können. Diesbezüglich gibt es zahlreiche Online-Dienste und Software zur Immobilienbewertung, in denen der Verkehrswert auf die Schnelle berechnet werden kann.

Viele Produkte verfügen allerdings nicht über eine komfortable Druckfunktion, in der die Wertermittlung anschaulich und nachvollziehbar dargestellt wird. Bei der Immobilienbewertungssoftware K.IM können die Ergebnisse der Wertermittlung und zudem auch Logos, Fotos und Karten auf Knopfdruck in eine PDF- oder editierbare Word-Datei exportiert werden. Neben den in K.IM bereits vorhandenen Textbausteinen zur Wertermittlung können auch individuelle Texte leicht eingebunden werden. Den ausgedruckten Verkehrswertbericht kann der Makler oder Berater auch ohne Veränderungen den Kunden präsentieren.

Makler sind nicht vom Energieausweis überzeugt

Posted by K.IM on September 10, 2014 in Makler, News
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Energieausweis überzeugt Makler nichtLaut dem Marktmonitor Immobilien 2014 sind ca. 60 Prozent der Makler nicht davon überzeugt, dass der Energieausweis ein geeignetes Mittel zur Abbildung des Energieverbrauchs einer Immobilie ist. Als wesentlicher Grund für die ablehnende Haltung wird angegeben, dass der Energieausweis keine relevanten Informationen bietet. Wesentliche bessere Informationen bietet die Nebenkostenabrechnung des Vermieters, in der die tatsächlichen Betriebskosten aufgeführt werden.

Der Marktmonitor Immobilien 2014, der noch zahlreiche weitere Maklermeinungen zur Energieeinsparverordnung beinhaltet, kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

https://www.marktmonitor-immobilien.de/fileadmin/Resources/Public/Redaktion/Dokumente/Marktmonitor2014_Report.pdf

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