Lesenswert – News zur Wertermittlung

Immobilienblase – Gefahr nur in Bayern

Posted by K.IM on März 23, 2015 in Immobilienblase, Immobilienmarkt
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Immobilienblase_BayernViele Experten sind mittlerweile der Meinung, dass der Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt zu einer Immobilienblase geführt hat, die in Kürze platzen könnte. Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) sieht das anders. Laut dem IW können sich Käufer von Immobilien aufgrund der niedrigen Zinsen einen wesentlich höheren Kaufpreis leisten als noch vor einigen Jahren. Die derzeitigen hohen Preise taugen somit nicht als Indikator für eine Immobilienblase. Und auch ein Anstieg der Zinsen nach dem Auslauf der Zinsbindung ist laut dem IW in den meisten Regionen Deutschlands zu verkraften.

Ausnahme: einige Städte und Kreise in Bayern. Schon vor kurzem hatten wir berichtet, dass eine Immobilie in der Innenstadt von München zum 44-fachen der Jahresmiete den Besitzer gewechselt hat. Die Immobilienpreise sind also mittlerweile so hoch, dass eine geringe Zinserhöhung nicht zu verkraften wäre und somit eine Immobilienblase in Bayern droht.

Weitere Infos unter: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article138312010/Wo-Eigentuemer-mit-einer-Preisblase-rechnen-muessen.html

Vorsicht beim Kauf von älteren Immobilien

Posted by K.IM on März 16, 2015 in Immobilienkauf
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älteren Immobilie Renovierung Sanierung BadDer Boom auf dem Immobilienmarkt ist derzeit nicht zu stoppen. Die Preise steigen, die Zinsen sinken und ein Ende ist nicht Sicht. Fast jede Immobilie findet einen Käufer, teilweise zu horrenden Preisen. Doch es ist Vorsicht geboten – vor allem bei älteren Immobilien. Diese kommen mittlerweile massenhaft auf den Markt, da sich die Eigentümer ins Pflegeheim oder ins Nirwana verabschieden. Nach dem Kauf einer älteren Immobilie kann jedoch schnell ein finanzieller Albtraum entstehen.
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Energiesanierung lohnt sich nicht

Posted by K.IM on Februar 20, 2015 in Energieeinsparung
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Energiesanierung HausDie Bundesregierung versucht, die energetische Sanierung von Gebäuden mit groß angelegten Förderprogrammen anzukurbeln. Allerdings werden die negativen Stimmen zur Energiesanierung immer zahlreicher. In der Zeitung „Die Welt“ wird beispielsweise kritisiert, dass die Kosten-Nutzen-Rechnungen der Dämmstoffhersteller oftmals von falschen Voraussetzungen ausgehen.

Kosten der Energiesanierung amortisieren sich nicht

Den Hausbesitzern wird vorgegaukelt, dass sich die Investition in neue Dämmstoffe innerhalb kürzester Zeit amortisiert. Das Gegenteil ist aber oft der Fall. Investitionskosten von 20.000 EUR und mehr, die bei einer Fassaden- und Dachdämmung mit hochwertigem Material anfallen, lassen sich durch die Einsparung von Heizkosten im Normalfall nicht wieder einspielen. Hausbesitzer sollten daher mit spitzem Bleistift rechnen, ehe sie eine Energiesanierung durchführen. Dabei müssen zahlreiche Aspekte beachtet werden, wie zum Beispiel die Höhe der Fördergelder und Kredite sowie die Umlage auf die Mieter.

Da ein Hausbesitzer mit einer korrekten Kosten-Nutzen-Rechnung im Allgemeinen überfordert ist, sollte er sich besser an einen Fachmann wenden (z.B. an einen unabhängigen Energieberater).

Weitere Informationen unter: welt.de

Wie der Garten den Wert einer Immobilie beeinflusst

Posted by K.IM on Januar 27, 2015 in Makler, Verkehrswert, Wertsteigerung
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Garten- Einfluss auf Immobilienwert„Ein gepflegter Garten ist nicht nur schön anzusehen, sondern hat auch erheblichen Einfluss auf den Wert des ganzen Hauses.“ Das ist die Meinung einer Immobilien-Maklerin auf Ihrer Internetseite.

In städtischer Lage könne der Zustand des Gartens beim Verkaufspreis einen erheblichen Unterschied von 10.000 bis 50.000 EUR ausmachen. In ländlichen Lagen sei dagegen kein großer Unterschied beim Wert der Immobilie festzustellen. Kleine Maßnahmen, wie zum Beispiel das Begrünen von Mülltonnenstandplätzen, können große Auswirkungen auf den Preis haben. Außerdem sollte sich der Garten in einem gepflegten Zustand befinden, wenn ein Kaufinteressent das Haus besichtigt.

Gepflegter Garten = gepflegtes Haus

Denn die weitverbreitete Meinung lautet: Hinter einem gepflegten Garten verbirgt sich ein gepflegtes Haus. Ein verwilderter und ungepflegter Garten führt demnach zu Punkteabzügen, auch wenn der Interessent das Haus noch gar nicht von innen gesehen hat.

Fazit: Mit geringfügigen Investitionen und einer guten Portion Muskelkraft kann man den Garten ansprechend gestalten und damit den Wert der Immobilie erheblich steigern.

Immobilienbewertung – was kostet ein Wertgutachten?

Posted by K.IM on Dezember 15, 2014 in Immobilienbewertung
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Kosten Gutachten Wertgutachtgen Immobilie ImmobilienbewertungBis zum Jahr 2009 konnten Honorare für Wertgutachten zur Immobilienbewertung nach § 34 der HOAI berechnet werden. Nach dem ersatzlosen Wegfall des § 34 im Jahr 2009 können die Honorare im außergerichtlichen Bereich frei ausgehandelt werden. Um diese Lücke zu schließen, haben einige Institutionen eigene Honorarempfehlungen veröffentlicht, an denen sich die Parteien orientieren können.

 

Honorarempfehlungen von zwei Verbänden für Wertgutachten

Beispielobjekt: typisches Einfamilienhaus mit einem Verkehrswert von 300.000 EUR (ohne Nebenkosten und Mehrwertsteuer)

Bund der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure:

Normalstufe: 1.450 EUR
Schwierigkeitsstufe: 2.200 EUR

Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger:

Basishonorar 1.450 EUR + Zuschläge bei Besonderheiten

Somit muss bei einem typischen Einfamilienhaus in der Preisklasse von 300.000 EUR mit einem Honorar von rd. 2.000 EUR gerechnet werden (inklusive Nebenkosten und Mehrwertsteuer). Bei Besonderheiten bzw. Schwierigkeiten kann es auch schnell teurer werden.

Die meisten seriösen Sachverständigen halten sich an die oben genannten Honorarempfehlungen. Es gibt aber auch Sachverständige, die Wertgutachten zu wesentlich geringeren Honoraren erstellen. Heutzutage kann man Aufträge für Wertgutachten auch auf einschlägigen Versteigerungsplattformen im Internet anbieten, wobei sich dann vielfach Honorare von nur wenigen Hundert Euro ergeben. Bei den Billig-Gutachten stellt sich jedoch immer die Frage nach der Qualität der Immobilinbewertung. Jeder Auftraggeber sollte sich überlegen, ob er teure Qualität einkauft oder ob ein billiger Schnellschuss als Gutachten ausreicht. Bei den Billig-Gutachten können sich hohe Folgekosten ergeben: wenn das Gutachten handwerkliche Fehler enthält kann die Gegenseite auf diesen Fehlern herumreiten.

Der richtige Sachverständige für Immobilienbewertung

Posted by K.IM on Dezember 04, 2014 in Immobilienbewertung, Verkehrswert
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K.IM Verkehrswertbericht zur ImmobilienbewertungDas Sachverständigenwesen im Bereich der Immobilienbewertung ist insgesamt zersplittert und unübersichtlich. Potenzielle Auftraggeber werden dadurch verwirrt, denn die Auswahl des richtigen Sachverständigen erfordert ein Insiderwissen, über das die meisten Auftraggeber nicht verfügen. Insofern gerät die Auswahl eines geeigneten Sachverständigen für Immobilienbewertung oftmals zum Glücksspiel. Aus diesem Grund werden nachfolgend einige Tipps gegebenen, wie man als Auftraggeber den „richtigen“ Sachverständigen findet.

Lesen Sie hier weiter um Tips zu erhalten, wie sie den richtigen Sachverständigen für Immobilienbewertung finden:
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Immobilienpreise in Deutschland – eine riskante Blase?

Posted by K.IM on November 27, 2014 in Allgemein, Immobilienblase
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Immobilienpreise_PreisblaseDie Anzeichen für eine spekulative Blase der Immobilienpreise sind nach Untersuchungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW) zur Zeit sehr schwach. Der deutsche Immobilienmarkt ist daher insgesamt in einer guten Verfassung. Bei einzelnen, lokalen Betrachtungen wird dennoch zu Vorsicht aufgerufen.

Immobilienpreise bei Neubauten riskant

In rund einem Drittel aller untersuchten Städte finden sich ernstzunehmende Hinweise für spekulative Überbewertungen der Immobilienpreise, überwiegend bezogen auf das Segment der Neubauten. Es gilt daher, gerade die regionalen Entwicklungen im Auge zu behalten, um gesamtwirtschaftlich bedrohliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen.

Den vollständigen Wochenbericht des DIW vom 17. November 2014 können Sie hier herunterladen:

http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.489772.de/14-47-3.pdf

Abkühlung am Immobilienmarkt

Posted by K.IM on November 25, 2014 in Allgemein
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Abkuehlung_ImmobilienmarktSteigen die Preise auf dem Immobilienmarkt noch weiter? Wird es eine weitere Verknappung des Angebots geben? Oder ist die heiße Phase vorbei und es droht eine Abkühlung? Im Moment herrscht eine große Unsicherheit, wohin der Weg gehen wird. Aber ist nicht allein das Gerede über Unsicherheiten schon ein Zeichen für den beginnenden Abschwung? Während in den Sommermonaten jede Immobilie noch ohne Skrupel gekauft wurde, ist jetzt Zurückhaltung angesagt.

Analyse erwartet Abkühlung auf dem Immobilienmarkt

Die Wirtschaftswoche präsentiert diesbezüglich eine IVD-Analyse, wonach der Immobilienzyklus in Deutschland seinen Höhepunkt längst überschritten hat. Den Preisen und Mieten geht langsam die Luft aus, was laut der IVD-Analyse an den geringeren Steigerungsraten erkennbar ist.

Hier der Link zum Artikel der Wirtschaftswoche:
https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilien-heisser-markt-kuehlt-ab/10976362.html

Tipp: Bodenrichtwert im Internet

Posted by K.IM on November 10, 2014 in Immobilienbewertung, News
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Bodenrichtwert onlineImmobilienwerte bestehen prinzipiell aus den beiden Komponenten Bodenwert und Gebäudewert. Der Bodenwert ist heutzutage relativ einfach über den so genannten Bodenrichtwert, welcher von den Gutachterausschüssen ermittelt und veröffentlicht wird, bestimmbar. Viele Bundesländer veröffentlichen die von den Gutachterausschüssen ermittelten Bodenrichtwerte mittlerweile im Internet, so dass eine Online-Abfrage für jedermann möglich ist. Eine Tabelle über die Online-Angebote der Bundesländer finden Sie unter dem nachfolgenden Link. Um dort auf die jeweiligen Seiten mit konkreten Bodenrichtwerten zu gelangen, müssen Sie auf die Rubrik Bodenrichtwerte (oben links) klicken und sich ein wenig „durchkämpfen“.

Bodenrichtwert im Online-Angebote der Bundesländer:

http://www.immobilienmarktbericht-deutschland.info

Immobilien bringen nur magere Rendite

Posted by K.IM on November 04, 2014 in Miete, News
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Mietshaus_Immobilien_magere_RenditeEine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass die Vermietung von Immobilien für die meisten Eigentümer unrentabel ist. Etwa 8,5 Prozent der Eigentümer erzielen negative Renditen, d.h. sie machen Verluste. Für 24,6 Prozent der Eigentümer liegt die Rendite bei Null Prozent. Weitere 20,7 Prozent erzielen Renditen zwischen Null und zwei Prozent. Damit liegen die Renditen von mehr als 50 Prozent der Immobilieneigentümer unter der Inflationsrate. Laut der Studie des DIW werfen nur etwa 18 Prozent der Immobilien eine Rendite von mehr als 5 Prozent ab. Im Vergleich zum Aufwand, den eine Vermietung mit sich bringt, ist das eine äußerst magere Bilanz. Da sollte man sein Geld doch besser unter der Matratze deponieren, denn der Aufwand dafür hält sich in Grenzen.

Mehr Infos unter:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/magere-renditen-jeder-dritte-vermieter-macht-mit-immobilie-keinen-gewinn-13158425.html

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