Verkehrswertbericht für Makler und Finanzberater

Posted by K.IM on September 17, 2014 in Immobilienbewertung, Makler, Verkehrswert
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K.IM Verkehrswertbericht zur ImmobilienbewertungVon Maklern und Finanzberatern wird heutzutage in der Regel verlangt, dass sie den Verkehrswert bzw. Marktwert einer Immobilie treffsicher ermitteln können. Diesbezüglich gibt es zahlreiche Online-Dienste und Software zur Immobilienbewertung, in denen der Verkehrswert auf die Schnelle berechnet werden kann.

Viele Produkte verfügen allerdings nicht über eine komfortable Druckfunktion, in der die Wertermittlung anschaulich und nachvollziehbar dargestellt wird. Bei der Immobilienbewertungssoftware K.IM können die Ergebnisse der Wertermittlung und zudem auch Logos, Fotos und Karten auf Knopfdruck in eine PDF- oder editierbare Word-Datei exportiert werden. Neben den in K.IM bereits vorhandenen Textbausteinen zur Wertermittlung können auch individuelle Texte leicht eingebunden werden. Den ausgedruckten Verkehrswertbericht kann der Makler oder Berater auch ohne Veränderungen den Kunden präsentieren.

Immobilienbewertung: Gutachter, Internet oder Software?

Posted by K.IM on August 11, 2014 in Immobilienbewertung, Interview, News
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Immobilienbewertung: Gutachter, Internet oder Software?

Dipl.-Ing. Ralf Kröll - Experte in der Immobilienbewertung

Dipl.-Ing. Ralf Kröll

Makler, Bauherren, Architekten und Ingenieure wollen ihn wissen: Den Wert von Immobilien. Um diesen zu ermitteln, gibt es mittlerweile neben Sachverständigen auch Bewertungstools im Internet und verschiedene Anbieter von Software zur Immobilienwertermittlung. Dipl.-Ing. Ralf Kröll arbeitet seit zwanzig Jahren als Sachverständiger und kennt sich mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Bewertungsoptionen aus.

Lesen Sie hier das vollständige Interview: Read More

Erbschaftssteuer besser von Sachverständigen überprüfen lassen

Posted by K.IM on Juli 24, 2014 in Immobilienbewertung, News, Verkehrswert
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BanknotenIm Rahmen von Erbschaften und Schenkungen wird in Deutschland Jahr für Jahr ein großes Immobilienvermögen auf die Nachkommen übertragen. Der Staat hat diese Eigentumsübertragungen als lukrative Geldquelle entdeckt und bittet die Erben und Beschenkten über die Erbschafts- und Schenkungssteuer zur Kasse.

Die Höhe der Erbschafts- und Schenkungssteuer richtet sich nach dem #Verkehrswert der übertragenen Immobilie. Dieser wird vom Finanzamt oftmals nicht richtig ermittelt. In einem jetzt bekannt gewordenen Fall in Niedersachsen hat das Finanzamt zur Wertfindung beispielsweise nur den Immobilien-Preis-Kalkulator der Gutachterausschüsse Niedersachsen angewandt. Der Preis-Kalkulator berechnet nur ein ungefähres Preisniveau und dient lediglich zur groben Einschätzung des Immobilienwerts. Von einer individuellen #Verkehrswertermittlung kann somit nicht die Rede sein. Das sieht auch das Niedersächsische Finanzgericht so, weshalb es das entsprechende Finanzamt gestoppt hat. Das Gerichtsurteil finden Sie unter folgendem Link:

http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod.psml?doc.id=STRE201475166&st=null&showdoccase=1&paramfromHL=true

Den Steuerpflichtigen kann nur empfohlen werden, die Wertermittlung des Finanzamts genauestens zu überprüfen. Falls Zweifel an der Richtigkeit der Wertermittlung bestehen, sollte ein Sachverständiger für Immobilienbewertung eingeschaltet werden.

Tipp: Da das Finanzamt die zu bewertenden Immobilien in der Regel nicht besichtigt, werden Unterhaltungsrückstände und Schäden meistens nicht richtig erfasst. Bei renovierungsbedürftigen Immobilien lohnt sich eine Überprüfung der Finanzamtsbewertung daher fast immer.

Überraschende Kehrtwende in der Immobilienbewertung

Posted by K.IM on Juli 01, 2014 in Ertragswertverfahren, Immobilienbewertung
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RohertragNachdem die deutsche Immobilienbewertung nach ImmoWertV und BelWertV jahrelang von angelsächsischen Investoren nur müde belächelt wurde, gibt es nun erste Anzeichen für eine Kehrtwende. Von einigen maßgeblichen englischen Immobilienakteuren wird seit neuestem der Vorteil des deutschen Rohertrags ins Feld geführt: es handelt sich um langfristige Mietdurchschnitte, die keine zyklischen Ausschläge beinhalten. Damit ist die Gefahr der Überwertung relativ gering. Die von angelsächsischen Bewertern oftmals angesetzten tatsächlichen Mieten sind dagegen in der Regel nicht nachhaltig. Bei einem Immobilienboom sind daher entsprechende Überbewertungen zu befürchten.

Quelle: immobilienmanager, Ausgabe 6/2014, Seite 12

Steigende Immobilienindizes im ersten Quartal 2014

Posted by K.IM on Juni 24, 2014 in Immobilienbewertung, Wertsteigerung
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Immobilienindizes-Q1-2014

Quelle: www.vdpresearch.de

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken wertet seit einigen Jahren die Daten der Immobilienkredite seiner Mitgliedsunternehmen aus. Darauf ausbauend werden Immobilienindizes für Wohn- und Gewerbeimmobilien ermittelt. Laut der neuesten Auswertung ist der wohnwirtschaftliche Index um 4,2 Prozent und der gewerbliche Index um 4,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2013 gestiegen. Den Link zu den derzeitigen und den vergangenen Indizes finden Sie weiter unten. Interessant für die Immobilienbewertung: Die Grafiken zu den Indizes enthalten auch die Entwicklungen der Liegenschaftszinssätze.

https://www.vdpresearch.de/

Schwierige Nachbarschaft

Posted by K.IM on Juni 18, 2014 in Immobilienbewertung, Verkehrswert
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Negative Auswirkung der Nachbarschaft beim Verkauf von Immobilien.

Bildquelle: immowelt.de / Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen

Bei einer #Immobilienbewertung müssen alle wertrelevanten Zustandsmerkmale berücksichtigt werden. Dazu gehört auch die Lage, die in der Regel in Makro- und Mikrolage unterteilt wird. Wie wichtig die Nachbarschaft bei der Mikrolage ist, zeigt eine von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes durchgeführte Untersuchung.

86 Prozent der in der Untersuchung befragten Makler glauben, „dass sich ein schwieriges soziales Umfeld negativ auf die Vermarktung einer Immobilie auswirkt“. Ein Immobilienbewerter sollte sich daher stets ein Bild von der Mikrovorlage vor Ort machen. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er einen falschen #Verkehrswert ermittelt.

Angebotsmieten sind häufig höher als Mietspiegelmieten

Posted by K.IM on Juni 16, 2014 in Immobilienbewertung, Miete, Mietspiegel
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graphDas Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat untersucht, wie stark die Angebotsmieten von den Mietspiegelmieten abweichen. Ergebnis: „In den teuren Städten wie München, Frankfurt am Main oder Freiburg im Breisgau sind die Unterschiede inzwischen beträchtlich: Im Schnitt liegt dort die Differenz zwischen den Angebots- und den Mietspiegelmieten bei ca. 23% (Medianwert).“ Das hat Konsequenzen für die Immobilienbewertung, denn der im Ertragswertverfahren anzusetzende Rohertrag ist bekanntlich die marktüblich erzielbare Miete. Wenn diese Miete erheblich über der Mietspiegelmiete liegt, muss dies in der Wertermittlung berücksichtigt werden.

Die Analyse zu den Mieten finden Sie auf folgender Internetseite:

Zur Analyse des BBSR

Immobilienblase in Deutschland oder nicht?

Posted by K.IM on Juni 12, 2014 in Immobilienbewertung, Immobilienblase, News
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Innenstadt von München

Innenstadt von München (c) Thomas Wolf www.foto-tw.de

Mittlerweile werden für Immobilien in den Ballungsräumen Preise gezahlt, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Vor kurzem wurde bekannt, dass eine Immobilie in der Innenstadt von München zum 44-fachen der Jahresmiete den Besitzer gewechselt hat. Viele Experten warnen aufgrund dieser Marktentwicklung vor dem Entstehen einer Immobilienblase. Das Platzen der Blase könnte einen lauten Knall geben. Ein interessanter Artikel gibt mehr Informationen dazu unter:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article125117381/Die-Immobilienblase-ist-nicht-mehr-wegzudiskutieren.html

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