Immobilienblase – Gefahr nur in Bayern

Posted by K.IM on März 23, 2015 in Immobilienblase, Immobilienmarkt
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Immobilienblase_BayernViele Experten sind mittlerweile der Meinung, dass der Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt zu einer Immobilienblase geführt hat, die in Kürze platzen könnte. Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) sieht das anders. Laut dem IW können sich Käufer von Immobilien aufgrund der niedrigen Zinsen einen wesentlich höheren Kaufpreis leisten als noch vor einigen Jahren. Die derzeitigen hohen Preise taugen somit nicht als Indikator für eine Immobilienblase. Und auch ein Anstieg der Zinsen nach dem Auslauf der Zinsbindung ist laut dem IW in den meisten Regionen Deutschlands zu verkraften.

Ausnahme: einige Städte und Kreise in Bayern. Schon vor kurzem hatten wir berichtet, dass eine Immobilie in der Innenstadt von München zum 44-fachen der Jahresmiete den Besitzer gewechselt hat. Die Immobilienpreise sind also mittlerweile so hoch, dass eine geringe Zinserhöhung nicht zu verkraften wäre und somit eine Immobilienblase in Bayern droht.

Weitere Infos unter: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article138312010/Wo-Eigentuemer-mit-einer-Preisblase-rechnen-muessen.html

EZB warnt vor Überhitzung der Immobilienmärkte

Posted by K.IM on Juli 09, 2014 in Immobilienblase
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EZB-EurotowerDie Europäische Zentralbank (EZB) hat darauf hingewiesen, dass es Anzeichen für eine Überhitzung in einigen speziellen #Immobilienmärkten gibt. Grund dafür sind insbesondere die derzeitigen #Niedrigzinsen. Ähnliche Signale werden von der Bundesbank gesendet, die aber noch nicht von einer Spekulationsblase sprechen will. Weitere Infos dazu unter:

http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEKBN0EY1ZP20140623

Weniger Zwangsversteigerungen in Deutschland

Posted by K.IM on Juli 04, 2014 in Finanzmarkt, News, Zwangsversteigerung
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JudgesToolsDer Argetra Verlag für Wirtschaftsinformation wertet die Zwangsversteigerungen in Deutschland aus. Laut dem aktuellsten Halbjahresbericht des Argetra Verlags ist die Zahl der Zwangsversteigerungstermine im ersten Halbjahr 2013 um ca. 30 % gesunken. Die amtlich festgesetzten Verkehrswerte sind im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Milliarden EUR zurückgegangen. Dazu heißt es in dem Halbjahresbericht: „Den Rückgang erklären wir mit der hohen Nachfrage nach Immobilien aufgrund der Finanzmarktkrise. So konnte mancher Eigentümer durch freihändigen Verkauf die Zwangsversteigerung abwenden. Auch das niedrige Zinsniveau ermöglichte Umfinanzierungen, die dem Schuldner die Kapitaldienstfähigkeit zurückbrachte.“

Der Rückgang der Zwangsversteigerungen ist ein Indiz für den derzeit stark angespannten Immobilienmarkt. Das führt dazu, dass die zahlreichen Sachverständigen, die als Wertgutachter für die Zwangsversteigerungsgerichte tätig sind, erhebliche Einbußen zu verzeichnen haben. Die Prognosen für 2014 gehen davon aus, dass sich an der Situation wenig ändern wird. Die Versteigerungsgutachter müssen sich somit auf eine längere Durststrecke einstellen.

Der Halbjahresbericht kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

https://www.argetra.de/file/ae23f6bb38cb10bf0138ed167ac3125d.de.0/halbjahresbericht%202013.pdf

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