Energetischer Zustand beeinflusst den Wert eines Hauses

Posted by K.IM on September 30, 2015 in Immobilienbewertung
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Wert_eines_Hauses_wird _von_energetischem_Zustand_beinflusstIn eine Immobilienbewertung fließen alle Aspekte ein, die irgendwie Einfluss auf den Wert eines Hauses haben. Dazu zählen zum Beispiel Verkehrsimmissionen und Unterhaltungsrückstände. Was viele Hausbesitzer (und im Übrigen auch viele Bewerter) nicht wissen, ist, dass auch der energetische Zustand einen Einfluss auf den Wert hat. So müssen zum Beispiel zahlreiche Heizkessel nach 30 Jahren ausgetauscht werden (EnEV 2014). Auch hinsichtlich der Dachdämmung gibt es Vorschriften, die von Hausbesitzern beachtet werden müssen. Die dadurch entstehenden Kosten sind ein wertmindernder Aspekt, der bei der Wertermittlung entsprechend zu berücksichtigen ist.

Weitere Infos dazu bei NTV

Wert in KIM berücksichtigen

In der Immobilienbewertungssoftware KIM können wertmindernde Aspekte einfach als „Besonderes Objektspezifisches Grundstücksmerkmal“ in die Immobilienbewertung mit einfließen.

Energiesanierung lohnt sich nicht

Posted by K.IM on Februar 20, 2015 in Energieeinsparung
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Energiesanierung HausDie Bundesregierung versucht, die energetische Sanierung von Gebäuden mit groß angelegten Förderprogrammen anzukurbeln. Allerdings werden die negativen Stimmen zur Energiesanierung immer zahlreicher. In der Zeitung „Die Welt“ wird beispielsweise kritisiert, dass die Kosten-Nutzen-Rechnungen der Dämmstoffhersteller oftmals von falschen Voraussetzungen ausgehen.

Kosten der Energiesanierung amortisieren sich nicht

Den Hausbesitzern wird vorgegaukelt, dass sich die Investition in neue Dämmstoffe innerhalb kürzester Zeit amortisiert. Das Gegenteil ist aber oft der Fall. Investitionskosten von 20.000 EUR und mehr, die bei einer Fassaden- und Dachdämmung mit hochwertigem Material anfallen, lassen sich durch die Einsparung von Heizkosten im Normalfall nicht wieder einspielen. Hausbesitzer sollten daher mit spitzem Bleistift rechnen, ehe sie eine Energiesanierung durchführen. Dabei müssen zahlreiche Aspekte beachtet werden, wie zum Beispiel die Höhe der Fördergelder und Kredite sowie die Umlage auf die Mieter.

Da ein Hausbesitzer mit einer korrekten Kosten-Nutzen-Rechnung im Allgemeinen überfordert ist, sollte er sich besser an einen Fachmann wenden (z.B. an einen unabhängigen Energieberater).

Weitere Informationen unter: welt.de

Dämmung von Gebäuden ist zu teuer

Posted by K.IM on Oktober 27, 2014 in Energieeinsparung, News
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Dämmung_Gebäude_AltbauDie Bundesregierung will den Energiebedarf von Häusern senken. Ein Kernaspekt dabei ist die Dämmung von Gebäuden, über deren Vor- und Nachteile in letzter Zeit häufig gestritten wurde. Auch das ARD-Magazin Panorama hat sich mit der Dämmung beschäftigt.

Fazit: Die Dämmung von älteren Gebäuden rechnet sich in der Regel nicht. Die Investitionskosten sind so hoch, dass sie in vielen Fällen nicht über die Mieteinnahmen gedeckt sind.

Den Panorama-Beitrag finden Sie unter:

http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/Hausd%25C3%25A4mmung-unbezahlbar-Politik-hat-kei/Das-Erste/Video?documentId=24138874&bcastId=310918

Makler sind nicht vom Energieausweis überzeugt

Posted by K.IM on September 10, 2014 in Makler, News
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Energieausweis überzeugt Makler nichtLaut dem Marktmonitor Immobilien 2014 sind ca. 60 Prozent der Makler nicht davon überzeugt, dass der Energieausweis ein geeignetes Mittel zur Abbildung des Energieverbrauchs einer Immobilie ist. Als wesentlicher Grund für die ablehnende Haltung wird angegeben, dass der Energieausweis keine relevanten Informationen bietet. Wesentliche bessere Informationen bietet die Nebenkostenabrechnung des Vermieters, in der die tatsächlichen Betriebskosten aufgeführt werden.

Der Marktmonitor Immobilien 2014, der noch zahlreiche weitere Maklermeinungen zur Energieeinsparverordnung beinhaltet, kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

http://www.marktmonitor-immobilien.de/fileadmin/Resources/Public/Redaktion/Dokumente/Marktmonitor2014_Report.pdf

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